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Die Eröffnungen

die Antike. Ananii Schirakazi

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Auf der Grenze der antiken Zeiten und des Mittelalters (des VII. Jh.) hebt sich die Persönlichkeit Ananii Schirakazi - des Astronomen, des Mathematikers, des ersten freidenkenden Gelehrten Armeniens heraus. Es ist bekannt, dass er in Anja geboren worden ist (heutzutage lernte in der Türkei), in Trapesunde unter Leitung byzantinischen Gelehrten Tjuchika der Mathematik, der Philosophie, Geografie, kosmografii und anderen Wissenschaften. Schirakazi hielt an den antiken Blicken fest, meinend, dass aus vier Hauptelementen (des Feuers, der Luft, der Erde und des Wassers) aller besteht, was sich auf der Erde und im Himmel befindet. Er war in der Kugelförmigkeit der Erde und darin überzeugt, dass sie, da nicht fällt sich im Gleichgewicht unter Einfluß der gegenwirkenden Kräfte befindet. Auf priliwy und otliwy hat der Gelehrte den Grund des Lichtes des Mondes und ihren Einfluss ganz richtig bestimmt.

In Chirac (war Gjumri, Leninakan, Kumayri), wo Schirakazi der Sehnen eben arbeitete, bei ihm viel Schüler, jedoch indignierten das unabhängige Verhalten und die viel zu freien Blicke auch der Verfolgung mischt sich seitens der Geistlichkeit, da der Gelehrte meinte, dass der Gott nach der Erschaffung der Welt schon in die Entwicklung des Universums nicht ein, und den Kosmos verwalten die strengen Gesetzmäßigkeiten.

beschäftigte sich der Gelehrte mit der Zusammenstellung der Kalender, schrieb die Lehrbücher. Seine Verfassen ' Kosmografija und die Theorie des Kalenders ' und ' Über die astronomische Geometrie ' sind bis zu uns in den nicht zahlreichen handschriftlichen Listen angekommen.

begünstigte die Periode des Mittelalters, bis zur Mitte des XVI. Jh., die Entwicklung biologisch, wie im übrigen und anderer Wissenschaften ganz nicht. In dieser Periode beherrschte die nicht duldsame Beziehung zu jeden wissenschaftlichen Experimenten, besonders auf dem Gebiet der Erkenntnis der Sakramente der Geburt, der lebenswichtigen Entwicklung und des Todes. Aller, was erlaubt wird es war die Noblesse, wurde in den Werken Aristoteles und den Kommentaren der Väter der Kirche dargelegt.

Im Mittelalter interessierten sich die Menschen nicht für die lebendige Natur besonders. Die Existenz der Pflanzen wurde wie die Tatsache, den von sich aus Verstandenen wahrgenommen. Die Gräser sammelten, um ihre Eigenschaften zu erkennen, und benutzten sie in der Medizin. Glaubten, dass jede Pflanze, die vom Gott geschaffen ist, das eigentümliche Merkmal hat, das vorsagt, welche seine Eigenschaften dem Menschen nützlich sind. Interessierten sich überall für die verbreiteten häuslichen Tiere. Über sie war hauptsächlich jener bekannt, als sie sich ernähren, wie sich fortpflanzen, wachsen, dass Nahrung für den Menschen schließlich zu werden.

Gleichzeitig fast nichts wussten von den wilden Tieren. Es existierte die Meinung, dass sie dem Teufel dienen. Hinter ihnen wurden die Beobachtungen nicht geführt, sie studierten nicht, schrieben die wissenschaftlichen Arbeiten nach der Zoologie nicht. Im Mittelalter stützte sich die Wissenschaft vorzugsweise auf die Autoritäten.