| befinden Sie sich: der Magnetismus und die Elektrizität äîêóìåíòû äëÿ øåíãåíñêîé âèçû â ãåðìàíèþ
Französisch gelehrt wird Andre Mari der Ampere (1775 - 1836) von der Wiederholung des Experimentes nicht beschränkt und erklärt bald ' die Regel des Schwimmers ', zulassend, die Richtung der Abweichung der Magnetnadel unter Einfluß des Stromes festzustellen. Das Ampere dann kombiniert die Eröffnung Ersteda mit schon seit langem von der bekannten Erscheinung der Einwirkung aufeinander der ständigen Magnete. Es ist bekannt, dass zwei Magnete - je nach der Lage ihrer Pole - oder abstoßen gegenseitig herangezogen werden können. Wenn die Leitung, nach der der Strom verläuft, den ständigen Magnet in Form von der Magnetnadel abstößt, urteilte das Ampere, soll das die Leitung eine Art Magnet sein. Und wenn so jenes zwei Leitungen nach denen die Ströme verlaufen, sollen aufeinander von den mechanischen Kräften, in der Art von den ständigen Magneten auch einwirken.
zeigte sich Diese Überlegung, die matematitscheski rechtfertigt ist, richtig.
hat die Eröffnung des Amperes bald auf einen Gedanken gebracht, dass man die mechanische Handlung der magnetischen Kräfte vielfach vergrössern kann, sie mittels des Aufwickelns der Leitung auf die Spule konzentrierend. Weiter zeigte es sich, dass der Elektromagnet mit dem metallischen Kern die Handlung noch mehr stark, als die Spule ohne metallischen Kern erzeugt.
sind Diese Beobachtungen der großen praktischen Wichtigkeit und in den weiteren Forschungen verwendet.
muss man noch ergänzen, was hinter der Eröffnung Ersteda unmittelbar ist und des Amperes ist die Erfindung des Gerätes für die Messung des Stromes gefolgt. Es war die Magnetnadel, die innerhalb der Spule unterbracht ist, die desto grösser abwies, als stärker als Strom nach der Spule verlief. Vom Erfinder des Gerätes, das vom Galvanometer genannt ist, war Deutscher Schwejger.
hatten die Eröffnungen und die Überlegungen des Amperes nicht nur praktisch, sondern auch die theoretische Bedeutung. Die gegenseitige Einwirkung der Ströme unterschied sich von den früher bekannten elektrischen Erscheinungen so, dass das Ampere diese neuen Erscheinungen elektrodynamisch genannt hat und hat angeboten, die Wissenschaft über die Elektrizität auf die Elektrostatik und die Elektrodynamik zu teilen. Der Magnetismus bildete, nach Meinung des Amperes, die abgesonderte Abteilung Physik nicht, und war ein Fundament der Elektrodynamik.
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