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entsteht das sehr neugierige Problem. Jetzt muss man auf die schon übernommene Hypothese über das einheitliche Verhalten des Lichtes nicht nur verzichten, den neuen Mechanismus der Brechung einzuführen, sondern auch, irgendwelche Erklärung der Natur des Lichtes zu geben, das mit den beobachteten Erscheinungen übereinstimmen würde. Es war der erste Schritt bald gemacht, und in 1690 hat die Christen Gjujgens (1629-1695) schon die volle Theorie entwickelt.
Zur Zeit wissen wir Gjujgensa vor allem wie den Begründer der Wellentheorie des Lichtes. Gerade hat er die Hypothese darüber vorgebracht, dass das Licht die Wellennatur hat und ist ein Ergebnis der Schwingung ' des Äthers '. Der Begriff des Äthers ist von ihm eingeführt, weil man nur den Vertrieb des Lichtes im Vakuum so dann erklären konnte. Die Christen Gjujgens hat die Erscheinung der doppelten Brechung der Strahlen in den Kristallen isländisch schpata erklärt.
Als der Zeitgenosse des Newtons, fand Gjujgens nicht die gehörige Anerkennung immer. Man muss sich erinnern, dass Physik noch die Kinderperiode erlebte; der insgesamt etwas Jahrzehnte rückwärts hat die Wissenschaft die Grundsteinlegung der Grundlagen begonnen. Und es war solcher Verstand, der in die Tiefe der komplizierten Erscheinung durchdringen konnte und, die Theorie schaffen, die sich sogar zur Gegenwart nicht im Wesentlichen, und nur nach dem Charakter der Darlegung geändert hat.
betraf der Berühmte Streit zwischen dem Newton und Gjujgensom das Problem: warum benimmt sich ein Erdteil anders, als andere. Erster behauptete, dass das Licht aus den Korpuskeln besteht, und zweiter - dass stellt er die Wellen dar. Jetzt, natürlich, es ist leicht, zu sagen, dass sich das Newton (sogar das Newton irrte ist nicht tadellos!) Und Gjujgens war recht. Wir werden verfolgen, inwiefern es möglich ist, hinter den Argumenten, die von ihnen in den Nutzen gebracht sind. Das Newton bevorzugte die Idee korpuskuljarnosti wegen des geraden Vertriebes des Lichtes: die Teilchen dwischutsja nach der Geraden, wenn auf sie keine Kräfte gelten. Und wenn das Licht die Bewegung der längslaeufigen Wellen, gleich dem Laut darstellen würde, so wäre es schwierig, sich vorzustellen, auf welche Weise seine verschiedenen Teile würden sich verschieden benehmen. Wirklich, die Position Gjujgensa ist gerade darin am meisten schwacher, was die doppelte Strahlenbrechung betraf, da er vermutete, was das Licht längslaeufige Wellen sind. Es Schien, dass Gjujgens dieser Frage weggeht und hofft, dass andere optische Erscheinungen, die später erklärt sein werden, zugunsten seiner Wellentheorie zeugen werden.
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