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der Babylonischen Medizin war etwas über den Bau des menschlichen Körpers schon bekannt. Jedoch dienten diese Nachrichten nicht der Medizin, und waren für die Prophezeiungen, der Voraussage der Schicksale und der Ereignisse nötig. Die besondere Aufmerksamkeit wurde den Deformationen, den angeborenen Missgestalten zugeteilt. Solche neunzig Deformationen sind fatal beschrieben und anerkannt. Es gab die Nachrichten über die Innere des Schafes wie schertwennogo des Tieres. Für die Prophezeiungen benutzten die Leber des Schafes in erster Linie. Es ist die aus dem Ton gemachte Ähnlichkeit owetschjej der Leber gefunden. Ihre Oberfläche ist auf fünfzig Quadrate geteilt, und auf jedem von ihnen sind die möglichen Veränderungen und ihre Bedeutung gezeigt.
die Nachrichten über die Medizin der altertümlichen Juden kann man in der Bibel, Talmude und andere Schriften finden. In ihnen ist viel es Vorschriften, die die Hygiene betreffen, aber über den Bau des Körpers und seiner Organe ist es ein wenig dort gesagt. Es ist bekannt, dass etwas ähnlich dem Öffnen zum Ziel einmal unternommen war, die Zahl der Knochen des Menschen zu bestimmen. Um das Fleisch von den Knochen abzutrennen, haben die Leiche geschweißt. Es war die Leiche der Frau, die für die Vergehen auf dem Gebiet der Moral hingerichtet ist. Haben 248 Knochen aufgezählt, wovon man schließen kann, dass die Hingerichtete noch sehr jung war. Nicht haben die zusammenwachsenden Teile der Knochen, was für das Skelett der jungen Männer charakteristisch ist, für die abgesonderten Knochen offenbar übernommen.
Auf dem historischen Weg, der von den Menschheiten gemacht ist, mit der Medizin beschäftigten sich viele Priester, die Gelehrten und die Philosophen. Und obwohl die Verdienste einige ihnen sehr groß sind, ihre Namen sind in den Strom der Vergessenheit versunken.
Von den am meisten altertümlichen Zeiten und bis zu unseren Tagen, von jener Zeit, wie die ersten Erwähnungen an der Medizin erschienen sind, war die hellere Figur, als die Figur des Menschen, der in die V. Jh. v.u.Z. lebte nicht. Seine Weise trübte sich niemals, obwohl auf lange Zeit und des Blickfeldes der Ärzte ausfiel. Dieser Mensch - Gippokrat - der erste Arzt, der Name und dessen Werke bis zu unserer Zeit, bekommend den Ehrentitel ' des Vaters der Medizin ' erhalten geblieben sind. Gerade die moderne Medizin hat den Wert Gippokrata und seiner Schule begriffen.
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